Bankkonto verbinden
Konto per PSD2-Schnittstelle anbinden — und warum Ihre Zugangsdaten nie bei DocuBill landen.
Der Zahlungsabgleich beginnt mit der Kontoanbindung. Sie erfolgt über eine lizenzierte PSD2-Schnittstelle — dem europäischen Standard für Kontozugriff. Den Bereich Bank sehen Besitzer, Admin und Buchhaltung.
So läuft die Verbindung
- Unter Bank wählen Sie Bank verbinden.
- Es öffnet sich ein eigenes Fenster für die Bank-Anmeldung. Dort wählen Sie Ihre Bank und melden sich an.
- Sie bestätigen den Zugriff wie eine Überweisung — meist per TAN-App.
- Danach schließt sich das Fenster. DocuBill ruft Konten und Umsätze ab und ordnet eindeutige Zahlungseingänge sofort zu.
Ihre Bankzugangsdaten geben Sie nie in DocuBill ein, und DocuBill speichert sie nicht. Die Anmeldung läuft über die gesicherte Bank-Anmeldung; DocuBill erhält nur die Erlaubnis, Umsätze zu lesen — Überweisungen kann die Software nicht auslösen.
Wie oft wird abgeholt?
Viermal täglich automatisch. Mit Jetzt abrufen holen Sie neue Umsätze jederzeit von Hand.
Zugriff läuft ab — das ist normal
Die europäischen Regeln verlangen, dass Sie den Zugriff regelmäßig erneuern. Bis wann er gilt, steht unter Bank → Konten bei „Zugriff gültig bis“. Eine Woche vor Ablauf markiert DocuBill die Verbindung und legt eine Aufgabe an; mit Zugriff erneuern bestätigen Sie ihn neu.
Ohne Bankanbindung
Auch möglich: Umsätze als CSV- oder CAMT.053-Datei aus dem Online-Banking exportieren und über Kontoauszug importieren hochladen. Der Abgleich funktioniert danach identisch.
PayPal, SumUp, Stripe und Mollie
Diese Zahlungsanbieter verbinden Sie ebenfalls unter Bank → Konten. Ihre Umsätze laufen wie ein eigenes Konto in denselben Abgleich — eine Übersicht für alles, was hereinkommt. Gebühren und Auszahlungen weist DocuBill gesondert aus.
Weiter mit: Zahlungen zuordnen.
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